Zarte Wurzeln vergraben in harter Erde,
Zeugnis luxuriöser Weine

Auf den Hügeln oberhalb von Sagrado, wo der Görzer Karst eine wundervolle, natürliche Landschaft von überraschender Stille bildet, liegt der Gutsbetrieb Castelvecchio. Ein einzigartiges Panorama bietet sich hier dem Beschauer und an Tagen mit besonderer Sicht schweift der Blick über die ganze Region Friaul-Julisch Venetien, von den Alpen bis zum Meer.

Die eindrucksvoll bezaubernde Landschaft verschmilzt mit dem weit zurückliegenden, adeligen Ursprung dieses Ortes, der auch heute noch von der Villa im Renaissancestil, umgeben von einem Park, aus dem da und dort schlanke Zypressen aufragen, und dem ausgedehnten Waldbestand mit jahrhundertealten Eichen, bezeugt wird. Über die Jahrhunderte hinweg haben Glanz und Elend auf diesen Böden ihre Spuren hinterlassen, die mit dem schwierigen, trockenen und felsigen Unterboden stets eine neue Herausforderung bedeuten, sich jedoch dem Menschen auch mit unerwarteter Großzügigkeit darbieten können. So wurden hier in den Siebzigerjahren die ersten Weinberge angelegt; heute umfassen sie eine Fläche von 40 Hektar.

Neben diesen besonderen Umwelt- und Pflanzungsbedingungen verfügt das Weingut, dessen Produktion zu 70% aus Rotweinen besteht, über moderne Kellereianlagen mit Weinbehältern aus Stahl und Eichenfässern verschiedener Größen, in denen die großen Roten in ungefähr drei Jahren heranreifen und veredeln, bevor sie in den Vertrieb kommen. Von einer steigenden Zahl von Weinkennern in Italien und international geschätzt, ist die Qualität dieser Weine das Ergebnis mutiger Entscheidungen, die den besonderen Eigenschaften des Bodens Rechnung tragen. Die Leidenschaft der Familie Terraneo, seit fast zwanzig Jahren Eigentümer des Anwesens, gepaart mit der Erfahrung und fachlichen Kompetenz des Önologen Giovanni Bignucolo, der kreativen Seele des Weingutes Castelvecchio.

 

 

 

 
   
 
 
     
   


Famiglia Terraneo

foto Mario Pierro